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Serienmittwoch #1: Lieblingsfilm aus der Jugend

Yay, es ist soweit: Ich kann zum ersten Mal am Serienmittwoch von Corly teilnehmen! ❤

Was
das ist? Nun, jeden Monat veröffentlicht Corly auf ihrem Blog 4 bis
5 Fragen zum Thema „Serien & Filme“, die sie selbst
einmal in der Woche, und zwar jeden Mittwoch, auch beantwortet. Wer
mit machen will, ist herzlich eingeladen! 😀

Die
heutige Frage lautet:

Euer
Lieblingsfilm aus der Jugend?

Im
ersten Moment habe ich – wie Corly – an Titanic
gedacht, einfach weil ich diesen
Film abgöttisch liebe. Dann ist mir eingefallen, dass der Film im
Jahr 1997 Premiere feierte und ich mit knapp drei Jahren wohl noch
keine Jugendliche gewesen bin.

Also muss Titanic wohl für meinen zweiten Lieblingsfilm Platz machen:

Ich
persönlich glaube, dass Lieblingsfilm
heißt, einen Film zigmal gucken zu können, ohne dass er langweilig
wird. Genau so ergeht es mir mit (T)Raumschiff
Surprise
aus dem Jahr
2004. Ich habe damals im Kino gelacht, wie es nur geht, und das ist
bis heute so – obwohl ich die Dialoge inzwischen auswendig kann,
weil ich den Film jedes Jahr mindestens zweimal anschaue.

Der
Humor ist einfach herrlich, was wohl nicht zuletzt daran liegt, dass
das Drehbuch von Bully Herbig ist. Er hat es wirklich geschafft, die
Pointen so zu schreiben, dass man sie auch versteht, ohne die
Anspielungen auf Star Wars & Co. zu kennen (und ja, Schande auf
mein Haupt, ich kenne nur Episode
IV, V und VI, habe aber auch kein Interesse daran, die anderen Teile
zu sehen!).

Seit
diesem Film habe ich übrigens eine Schwäche für Til Schweiger.

Ja,
ich weiß, dass sich Deutschland in „Schweiger-Möger“ und
„Schweiger-Nicht-Möger“ teilt. Und ich bin stolz darauf,
zu ersterem Lager zu gehören (das übrigens sehr viel größer ist
als das zweite, wenn man bedenkt, wie erfolgreich seine Filme sind).
😉

Welchen
Film habt ihr in eurer Jugend gerne gesehen?

xoxo,
Lina Out.

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Media Monday #1: Von Streaming-Schwierigkeiten und Soap-Besessenheit

Zwischen Uni(-Mittagessen) und Fitness-Studio wollte ich euch schnell meinen Beitrag zum Media Monday von Wulf da lassen. Wer mitmachen möchte, kann dies gerne in den Kommentaren oder im eigenen Blog tun.

Meine
Antworten sind fett gedruckt. 😉

(c) Wulf Bengsch

1. Ich glaube, im Mai werde
ich dann auch (endlich) mal anfangen, meinen Thriller-Stapel
abzuarbeiten. Wobei ich allerdings immer viel zu viele Sachen habe,
die mir wichtiger erscheinen (oder es mir zumindest einrede).

2. Dass an manche Filme/Serien trotz Streaming und allem noch
immer so schwer ranzukommen ist, regt mich kontinuierlich auf. Vor
allem Amazon Prime hat die seltsamsten Serien-Zusammensetzungen, wie
ich finde. Eine Zeitlang gab es von NCIS nur die Staffeln 10 bis 14 –
jetzt kann man die ganze Serie nur noch mit Bezahlung streamen. Was
soll das bitte?

3. Meine Begeisterung für Soaps nimmt mittlerweile
bedenkliche Ausmaße an, denn mir reicht es nicht mehr, alle
Folgen von
Unter Uns zu
gucken, die mit dem TV-Now-Abo möglich sind. Zusätzlich streame ich
bei YouTube momentan zum wiederholten Male die ersten Folgen von
Verbotene Liebe.
Einfach herrlich!

4. Game of Thrones hätte durchaus das Potential, meine
nächste Serie zu werden. Bislang habe ich mich immer davor gedrückt,
weil ich es hasse, wenn Charaktere so schnell sterben. Aber irgendwo
muss dieser Hype ja herkommen.

5. Wenn ich mal in richtiger Leselaune bin, brauche ich für
ein mitteldickes Buch nicht einmal einen Tag. Im Strand- und
Pool-Urlaub ist Lesen neben Essen, Schlafen und Schwimmen meine
Hauptbeschäftigung.

6. Schade eigentlich, dass Alles oder nichts nicht
so recht sein Publikum gefunden hat, schließlich war die Soap
doch ein guter Versuch von Sat. 1. Aber vielleicht kamen das schnelle
Erzähltempo und der ungewöhnliche Themen-Schwerpunkt (Erbe und ein
Haufen Halbgeschwister) bei Soap-Liebhabern nicht wirklich an.

7. Zuletzt habe ich wieder mit der ersten Staffel von Criminal
Minds
begonnen,
und das war eine Macke von mir, weil ich das immer tue,
wenn mir eine Serie besonders gut gefallen hat (siehe
Verbotene
Liebe
).

Wie
sieht’s bei euch aus?

xoxo,
Lina Out.

Worum geht es hier eigentlich? – Und: Linas Lebensfrage #1

Ich
heiße euch mit diesem, meinem ersten, Beitrag ganz herzlich
Willkommen auf meinem Blog Linas
Stories
.
Schön, dass ihr den Weg hier her gefunden habt.

Schon
lange habe ich mit dem Gedanken gespielt, mit dem Bloggen anzufangen.
Allerdings war ich dann jedes Mal sehr eingeschüchtert von den
vielen tollen Blogs, bei denen ich (bis jetzt) stille Mitleserin
gewesen bin. Denn: Worüber soll man schon schreiben, wenn man keine
Spielerfrau, Möchtegern-Promi oder – wie sagt man so schön –
Influencerin ist? Andererseits haben die ja meistens auch klein
angefangen, also was soll’s? Vielleicht werde ich ja zufälligerweise
vom Autorenteam einer gewissen RTL-Daily-Soap entdeckt, die in Köln
spielt – aber pssst, das bleibt unter
uns
!

Vielleicht habt ihr ja schon ein bisschen durch meine Seiten gestöbert – ich persönlich kann die Seite Über mich nur empfehlen, da ihr ja bestimmt wissen wollt, wen ihr hier vor der virtuellen Nase habt, oder? Ich werde euch in meinen Blog-Beiträgen zumindest nicht mit meinem Lebenslauf bombardieren, der ist nicht so interessant. Die wichtigsten Fakten stehen auf meiner Vorstellungsseite, alles andere werdet ihr erfahren, wenn ihr regelmäßig auf meinem Blog vorbei schaut. 😉

Worum es in meinem Blog gehen soll, könnt ihr eventuell schon anhand
meines wunderschönen Logos (mit dem ich noch nicht wirklich
zufrieden bin) erahnen: Ich werde euch mit kleinen Essays,
Kommentaren und dergleichen nerven, die mit dem Schreiben (was ich
tue, seit ich denken kann), Harry Potter (von Potteritis kann man
eben nicht geheilt werden) und natürlich mit meinem Leben (wenn es
dann mal spannend ist) zu tun haben. Außerdem habe ich mir
vorgenommen, an einigen Challenges von anderen Bloggern teilzunehmen
– doch dazu später mehr.

Aber
jetzt ist Schluss mit dem Vorgeplänkel, denn ich möchte euch in
meinem ersten Beitrag meine eigene kleine Kolumne vorstellen, und
zwar Linas
Lebensfragen
.
Ich weiß noch nicht, wie (un)regelmäßig meine Lebensfragen
erscheinen werden, das kommt ganz darauf an, wie oft mir eine
einfällt. 🙂

Los
geht’s mit:

#1:
Kann man mehr als ein Zuhause haben?

Laut dem Duden ist Zuhause zwar ein Substantiv, welches jedoch keinen Plural, also keine Mehrzahl, hat. Zuhause gibt es somit nur im Singular, das heißt, das Wort gibt es nur in der Einzahl, also einmal.

Und obwohl ich sonst selbst ernannte Rechtschreib- und
Grammatikpolizistin bin, habe ich für mich beschlossen: Ja, es gibt
mehr als ein Zuhause. Zumindest für mich. Denn wenn ich nur ein
Zuhause haben dürfte, welches sollte ich dann wählen?

Mein
neues Zuhause,
meine Wohnung, in der ich mit meinem Partner lebe, wo mein
Lebensmittelpunkt und die Universität ist, an der ich einige neue
Freunde gefunden habe?

Oder
mein altes
Zuhause,
das Haus, in dem ich meine Jugendzeit verbracht habe, wo meine
Mutter, mein Vater und meine jüngere Schwester leben, und welches in
meiner Heimatstadt steht, in der noch immer langjährige Freunde von
mir wohnen?

Nein,
bei dieser Frage könnte ich mich niemals entscheiden. Es heißt zwar
‚home is where
your heart is‘
,
aber mein Herz ist halt nicht immer dort, wo mein Zuhause ist. Ich
fühle mich an beiden Orten Willkommen, verbinde mit beiden Orten
etwas und möchte keinen der Orte missen.

Obwohl
ich zugeben muss, dass es bisweilen schon ziemlich anstrengend ist,
in meinem jeweiligen Umfeld das Wort Zuhause
zu
verwenden. Meistens assoziieren die Leute dann den falschen Ort.

Wie seht ihr das?

Schreibt mir doch in die Kommentare, ob ihr mir zustimmt oder nicht.

xoxo, Lina out.